Was Wird! Vom Montagskollektiv Brotkrümel//THEATER
14.5.-16.5.26 | 20 Uhr
Eigentlich wollen Sie nur in Ruhe einen trinken gehen. Aber dann geht die Welt unter. Die Amateurspieler*innen des Montagskollektives Brotkrümel haben in fast 2jähriger Arbeit ein Stück entwickelt. Es erzählt poetisch, brutal und liebevoll von ihren Hoffnungen, Ängsten und Sehnsüchten.
Menschen begegnen sich in einer Kneipe irgendwo in Berlin ohne sich zu begegnen. Eine alltägliche Situation. Aber dann ändert sich alles. Nach einer Ansprache der Regierungschefin stellt sich die Frage, ob die Welt demnächst untergeht. Plötzlich sind alle gezwungen sich näher zu kommen. Es entstehen Situationen die die grundlegenden Fragen des Zusammenlebens aufwerfen: Was wird am Ende von mir bleiben? Ist mir wirklich alles egal? War das jetzt wirklich alles? Bin ich so gut wie ich bin? Wird sie meine Freundin werden? Lohnt es sich zu überleben?
Idee, Spiel, Mitarbeit: Cassidy Janotta, Lainy Schulz, Franziska Valerie Matan, Lara Schneppe, Anna Agarwal, Vincent Dale Theus, Natalie Rost, Adrian Bataiosu
Gruppenleitung, Regie: Stefan Kreißig
Ausstattung: Claude Jaffke
Text in einfacher Sprache:
Eigentlich wollen die Menschen in diesem Stück nur gemütlich in einer Kneipe etwas trinken. Doch dann passiert etwas: Die Welt könnte untergehen.
Die Spieler*innen des Montagskollektivs Brotkrümel haben fast zwei Jahre an diesem Theaterstück gearbeitet. Das Stück zeigt auf poetische, harte und liebevolle Weise ihre Hoffnungen, Ängste und Wünsche.
In einer Berliner Kneipe treffen Menschen aufeinander – und doch reden sie kaum miteinander. Eine ganz normale Situation. Aber dann verändert eine Rede der Regierungschefin alles: Plötzlich steht die Frage im Raum, ob die Welt bald endet. Auf einmal müssen die Menschen sich miteinander auseinandersetzen.
Dabei entstehen Momente, die wichtige Fragen stellen: Was will ich eigentlich im Leben erreichen?
Wen will ich lieben? Warum hasse ich manchmal? Wie könnte das Ende der Welt aussehen?
Gibt es überhaupt eine Lösung?
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