Was wir tragen

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Veranstaltungsserie: Was wir tragen

Was wir tragen

24. Juni um 20:00 - 22:00
€6 – €12 (zzgl. VVK)
Eine Frau und ein Mann sitzen vor einem alten Fota das an die Wand projeziert wird.Sie sprechen miteinander. Die Frau hat einen Weidenkorb auf dem Schoß.

20.6. |  20 Uhr | 12 € / erm. 10 € + 21.6. 18 Uhr | 12 € / erm. 10 € + 23.6./24.6.26 | 8 Uhr | 6 € SuS

Theater + Gespräch

Ein biografisches Theaterstück über eine Spurensuche in der eigenen Familie: Meine Oma Emilie leugnete bis zu ihrem Tod 2016 den Holocaust. Aus der lebenslangen Auseinandersetzung mit diesem Erbe – zwischen Verzweiflung und schwarzem Humor – entstand ein Stück, das fragt: Was hat das alles heute mit mir zu tun? Angesichts von ansteigendem Antisemitismus und Rechtsextremismus ist diese Frage drängender denn je.

Gespräche mit Familienmitgliedern, das Stöbern in den Schwarz-Weiß-Fotos und Briefen meiner Großeltern und eigene Reflexionen verdichten sich zu einer Erzählung, die Lebenswege nachzeichnet. Sie bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Verständnis und Abgrenzung – und mündet schließlich in einen Dialog mit dem Sohn einer jüdischen Holocaust-Überlebenden.

Nach jeder Aufführung gibt es die Möglichkeit, gemeinsam über das Stück und seine Bezüge zur Gegenwart ins Gespräch zu kommen.

Spiel: Natascha Manthe, Philipp Rost

Dramaturgie und Stückfassung: Alina Spachidis

Ausstattung: Julia Kawka

Regie: Laura Söllner

Gefördert durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung.

https://www.heinzundheideduerrstiftung.de

Mit freundlicher Unterstützung des theaterhaus berlin

Text in einfacher Sprache:

Ein Theaterstück über die eigene Familie:
Die Großmutter Emilie leugnete bis zu ihrem Tod 2016 den Holocaust. Daraus entstand ein persönliches Stück zwischen Trauer, Wut und schwarzem Humor. Es fragt: Was bedeutet diese Geschichte heute für mich?

Im Stück geht es um Erinnerungen, alte Fotos, Briefe und Gespräche mit der Familie. Es zeigt den Versuch zu verstehen – und sich trotzdem klar abzugrenzen. Am Ende entsteht ein Gespräch mit dem Sohn einer jüdischen Holocaust-Überlebenden.

Nach jeder Aufführung gibt es Zeit für Gespräche mit dem Publikum.

Spiel: Natascha Manthe, Philipp Rost
Dramaturgie und Text: Alina Spachidis
Ausstattung: Julia Kawka
Regie: Laura Söllner

Anmeldungen für  Schulvorstellungen (23.06./24.06) unter: laura.soellner@posteo.de

Gefördert durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung
Mit Unterstützung vom theaterhaus berlin

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Details

Datum:
24. Juni
Zeit:
20:00 Uhr
Serien:
Eintritt:
€6 – €12
(zzgl. VVK)

Veranstaltungsort

BÜHNE Brotfabrik
Cali­ga­ri­platz 1
Berlin, Berlin 13086
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Telefon
030 4714002