Vier Video- /Film-Essays des Schweizer Künstlers Erich Busslinger

22.1.26 | 18 Uhr
Schweiz 1989-2025 | 94 Minuten | Kurzfilmprogramm | deutsche Fassung
Die Auseinandersetzung mit dem geteilten Berlin, ein Jahr vor dem Mauerfall, („An der Mauer“, 1989, 6 min) markiert den Ausgangspunkt von drei dokumentarischen Video-Essays, in denen Erich Busslinger Eindrücken und Reflexionen der Wendezeit nachgeht. Nach einer Reise ins Baltikum („Vorspiel“, 1992, 6 min) führt ihn 1993 ein Künstleraustausch zwischen Russland und der Schweiz in die russische Metropole Moskau, wo er dem postsowjetischen Leben begegnet. („Moskau-Journal“, 1995, 44 min) 2019/20 ging Busslinger der Frage nach, was 30 Jahre nach dem Mauerfall aus dem 155km langen Mauerstreifen geworden ist. Der daraus entstandene filmische Essay „Deutsche Landschaft – ein Fragment“ (2025, 39 min) erinnert 80 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges an Ereignisse, die in unserer Gegenwart wieder erschreckende Aktualit.t erfahren.
In Anwesenheit von Erich Busslinger! Gast: Klaus Schulz-Ladegast, Berlin.
www.swissfilms.ch/de/person/erich-busslinger/79a9cffdcd634b159bacf754aaa6dccf
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