Trotzdem

19.10., 20.10.26 | 20 Uhr
TROTZDEM erzählt von Scham, Wut und Stolz – von Gefühlen, die sich in Körpern festsetzen, Stimmen blockieren und Menschen klein machen können. Doch aus der Wut entsteht Bewegung, aus der Scham wächst der Wunsch, sichtbar zu werden, und aus dem Stolz die Kraft, zu sich selbst zu stehen. Stimmen, Choreografien und Musik verbinden persönliche Erfahrungen zu einem gemeinsamen Bild. Denn niemand muss allein bleiben: Wir können einander sehen, einander Raum geben und füreinander einstehen. TROTZDEM ist ein Plädoyer für Freiheit, Liebe, Vielfalt und Gemeinschaft – und für den Mut, gemeinsam sichtbar zu sein.
Das Bürgerbühne-Kollektiv der Brotfabrik. Im Anschluß an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch statt.
Einfache Sprache
TROTZDEM erzählt von Scham, Wut und Stolz. Menschen fühlen sich nicht gesehen, werden ausgegrenzt oder verletzt. Sie wollen sich verstecken und fühlen sich allein.
Aber sie merken: Sie sind nicht allein. Gemeinsam können Menschen stärker sein. Sie zeigen ihre Gefühle, bewegen sich, singen und sprechen miteinander. Sie lernen, zu sich selbst zu stehen und andere so anzunehmen, wie sie sind. Jeder Mensch darf anders sein, lieben und frei leben.
Am Ende steht die Gemeinschaft: Wir halten zusammen, wir geben einander Kraft und lassen niemanden allein. TROTZDEM bedeutet: Wir sind da und wir bleiben da.
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