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Lenn Smidt Organic Trio, präsentiert von Jazz am Helmholzplatz
4.7.26 | 20 Uhr
Das “Lenn Smidt Organic Trio” spielt die Kompositionen des Berliner Bandleaders, bei denen es um Groove, Melodie und lebendiges Zusammenspiel geht. Im Trio mit Drums, E-Bass und Tasten (Klavier, Rhodes und Hammond) erzählen sie gemeinsam gefundene musikalische Geschichten. Der Groove des Trios geht direkt ins Blut, und die Virtuosität der Drei sticht heraus, dabei bleibt es immer organisch. Zu dritt haben sie eine Arbeitsweise entwickelt, bei der sie die Musik gemeinsam ausarbeiten und im Moment dann spielerisch weiterentwickeln. Das Repertoire reicht von Jam-Stücken bis zu ausgefeilten Kompositionen.
Die drei Musiker spielen seit 2017 zusammen, die erste Veröffentlichung des ersten Albums steht für nächstes Jahr an. Alle bringen ihre eigene musikalische Prägung mit:
Pianist und Keyboarder Lennart Smidt ist mit klassischer Musik aufgewachsen, wollte aber lieber improvisieren, und hat sich nach dem Jazz-Studium in Hannover und Groningen freier Impro in Amsterdam und brasilianischer Musik in Brasilien gewidmet. Mit dem ersten Solo-Album “Boomerang”, aufgenommen im Funkhaus Berlin, brachte er diese Einflüsse in einem Deep-Listening-Album zusammen.
Den Bassisten Benson Itoe traf er in Groningen am Prins Claus Conservatorium, als dieser gerade sein Jazz-Studium beendete. Er war bereits fester Bestandteil der niederländischen Szene, nachdem er in Kamerun rund um westafrikanische Musik aufgewachsen war. Dabei ist er bekannt dafür geworden, durch seine Erfahrung quer durch alle Stile jede Band auf ein neues Niveau zu heben.
Drummer John Winston Berta ist ein echtes Multitalent zwischen Jazz, Folk und Funk. Auf seinem ersten Album “Right To Wonder” (2020) spielte er fast alle Instrumente ein, auf der Bühne steht er auch als Sänger, Gitarrist und Bassist. Ursprünglich aus Hannover mit britisch-ungarischen Wurzeln, erweckt er an den Drums jeden Groove feinsinnig zum Leben.
Text: Lennart Smidt
Text einfache Sprache:
Das Lenn Smidt Organic Trio spielt eigene Musik des Berliner Pianisten und Komponisten Lenn Smidt. Im Mittelpunkt stehen Groove, schöne Melodien und das gemeinsame Musizieren. Mit Schlagzeug, E-Bass und Tasteninstrumenten (Klavier, Rhodes und Hammond-Orgel) entstehen musikalische Geschichten, die sich im Moment weiterentwickeln. Die Musik ist groovig, lebendig und gleichzeitig anspruchsvoll.
Die drei Musiker spielen seit 2017 zusammen. In dieser Zeit haben sie eine besondere Arbeitsweise entwickelt: Sie erarbeiten die Stücke gemeinsam und lassen beim Spielen viel Raum für spontane Ideen. Ihr Repertoire reicht von freien Jam-Stücken bis zu sorgfältig komponierten Werken. Die Veröffentlichung ihres ersten Trio-Albums ist für nächstes Jahr geplant.
Lennart Smidt wuchs mit klassischer Musik auf, interessierte sich aber früh für Improvisation. Nach Jazzstudien in Hannover und Groningen beschäftigte er sich mit freier Improvisation in Amsterdam und brasilianischer Musik in Brasilien. Diese Einflüsse brachte er auf seinem Soloalbum Boomerang zusammen, das im Funkhaus Berlin aufgenommen wurde.
Den Bassisten Benson Itoe lernte er während seines Studiums in Groningen kennen. Itoe stammt aus Kamerun und wurde dort von westafrikanischer Musik geprägt. Schon früh war er Teil der niederländischen Jazzszene. Durch seine stilistische Vielseitigkeit und große Erfahrung bereichert er jede Band, in der er spielt.
Schlagzeuger John Winston Berta bewegt sich zwischen Jazz, Folk und Funk. Auf seinem Debütalbum Right To Wonder spielte er fast alle Instrumente selbst ein. Außerdem tritt er als Sänger, Gitarrist und Bassist auf. Mit seinen britisch-ungarischen Wurzeln und seinem feinen Gespür für Rhythmus bringt er jeden Groove am Schlagzeug zum Leben.
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