Jazz am Helmholzplatz präsentiert: ULRICH GUMPERTS B3 QUARTETT
21.8.26 | 20 Uhr
HOT AND FREE? Jazz im geteilten Berlin, 1950–1970
ULRICH GUMPERTS B3 QUARTETT
Ulrich Gumpert – B3 organ
Silke Eberhard – sax
Jan Roder – bass
Kay Lübke – drums
Der vierte Abend der Konzertreihe „Hot and Free? Jazz im geteilten Berlin, 1950–1970“ widmet sich einem der prägenden Musiker des DDR-Jazz: Ulrich Gumpert.
Seit den 1960er Jahren zählt Gumpert zu den wichtigsten Pianisten, Komponisten und Improvisatoren Deutschlands. Er prägte den modernen Jazz der DDR entscheidend mit – zunächst in den Bands von Klaus Lenz, später mit legendären Formationen wie SOK, Synopsis und dem Zentralquartett. Sein Weg führte von den Anfängen des modernen Jazz über Jazzrock bis hin zu einer eigenständigen europäischen Improvisationsmusik. Zugleich ist er Zeitzeuge einer Epoche, in der sich die Jazzszene trotz politischer Einschränkungen kontinuierlich weiterentwickelte.
Für dieses Konzert steht Ulrich Gumpert an der Hammond-B3-Orgel auf der Bühne. Gemeinsam mit Silke Eberhard, Jan Roder und Kay Lübke präsentiert er ein Programm des kreativen, zeitgenössischen Jazz. Das Quartett spannt den Bogen von den Wurzeln des Jazz über Rockeinflüsse bis hin zur Avantgarde und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und innovativ sich der Jazz bis heute entwickelte.
Gefördert von der Lottostiftung Berlin
Text einfache Sprache:
Ulrich Gumpert (Hammond-B3-Orgel), Silke Eberhard (Saxofon), Jan Roder (Bass) und Kay Lübke (Schlagzeug) gestalten den vierten Abend der Reihe „Hot and Free? Jazz im geteilten Berlin, 1950–1970“.
Im Mittelpunkt steht Ulrich Gumpert, einer der wichtigsten Musiker des DDR-Jazz. Seit den 1960er Jahren prägte er als Pianist, Komponist und Improvisator die Entwicklung des modernen Jazz in der DDR. Er spielte zunächst in den Bands von Klaus Lenz und später in bekannten Gruppen wie SOK, Synopsis und dem Zentralquartett. Seine Musik entwickelte sich vom modernen Jazz über Jazzrock bis hin zu freier Improvisation. Gleichzeitig erlebte er, wie sich die Jazzszene trotz politischer Einschränkungen weiterentwickelte.
Bei diesem Konzert spielt Ulrich Gumpert die Hammond-B3-Orgel. Gemeinsam mit Silke Eberhard, Jan Roder und Kay Lübke präsentiert er ein Programm mit kreativem, zeitgenössischem Jazz. Die Musik verbindet die Wurzeln des Jazz mit Rockeinflüssen und moderner Improvisation und zeigt, wie vielseitig sich Jazz bis heute entwickelt hat.
Die Veranstaltung wird von der Lottostiftung Berlin gefördert.
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