- Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
Jazz am Helmholzplatz präsentiert: THE HOT CLUB OF BERLIN
12.8.26 | 20 Uhr
HOT AND FREE? Jazz im geteilten Berlin, 1950–1970
Heißer Klang der Nachkriegsjahre – Hot Jazz 1950–1960
THE HOT CLUB OF BERLIN
Rodrigo Bauzá – violin
Francisco Batista – lead guitar
Fredi Gebhardt – rhythm guitar
George Birkett – rhythm guitar
James Banner – rhythm guitar
Wie klang der Jazz auf beiden Seiten der Berliner Mauer? Welche Freiräume eröffnete er – und welchen politischen Zwängen war er ausgesetzt?
Mit der Konzert- und Diskursreihe „Hot and Free? Jazz im geteilten Berlin, 1950–1970“ begibt sich Jazz am Helmholtzplatz e.V. auf eine musikalische Spurensuche durch die Jazzgeschichte des geteilten Berlins. Sechs Konzerte, Gespräche mit Zeitzeug*innen, historische Einführungen und ein Podcast machen ein faszinierendes Kapitel der Berliner Musik- und Zeitgeschichte lebendig.
Auftakt der Konzertreihe „Hot and Free. Jazz im geteilten Berlin, 1950–1970“:
Heißer Klang der Nachkriegsjahre – Hot Jazz 1950–1960
Bevor Bebop und Free Jazz die Bühnen eroberten, war es der Hot Jazz, der das musikalische Leben nach 1945 prägte. Tanzbar und virtuos knüpfte er an Swing, Dixieland und den französischen Jazz Manouche um Django Reinhardt an. Dieser Klang war in den ersten Nachkriegsjahren sowohl in Westdeutschland als auch in der DDR zu hören und bildete den Ausgangspunkt für viele Musiker, die später die deutsche Jazzgeschichte entscheidend mitprägten.
Zum Auftakt der Reihe lässt The Hot Club of Berlin diese faszinierende Epoche wieder lebendig werden. Das international besetzte Quintett zählt zu den führenden Ensembles des Jazz Manouche, orientiert sich am Quintette du Hot Club de France und begeistert regelmäßig sein Publikum – unter anderem im Berliner Zig Zag Jazz Club.
Gefördert von der Lottostiftung Berlin.
Text einfache Sprache:
Die Konzertreihe „Hot and Free? Jazz im geteilten Berlin, 1950–1970“ beschäftigt sich mit der Geschichte des Jazz in Ost- und West-Berlin. Wie klang diese Musik in der Zeit der Teilung? Welche Freiheiten hatten die Musikerinnen und Musiker, und welchen politischen Einschränkungen waren sie ausgesetzt? Konzerte, Gespräche, historische Einführungen und ein Podcast erzählen von dieser spannenden Zeit.
Zum Auftakt geht es um den Hot Jazz der 1950er Jahre. Noch bevor Bebop und Free Jazz bekannt wurden, prägten Swing, Dixieland und der Jazz Manouche nach dem Zweiten Weltkrieg die Jazzszene. Diese Musik war in Ost- und Westdeutschland zu hören und beeinflusste viele Musikerinnen und Musiker.
Das international besetzte Quintett The Hot Club of Berlin bringt diesen Klang zurück auf die Bühne. Es orientiert sich am berühmten Quintette du Hot Club de France und spielt Musik im Stil von Django Reinhardt. Zur Band gehören Rodrigo Bauzá (Violine), Francisco Batista (Leadgitarre), Fredi Gebhardt, George Birkett und James Banner (Rhythmusgitarren).
Die Konzertreihe wird von Jazz am Helmholtzplatz e.V. veranstaltet und von Lottostiftung Berlin gefördert.
Tickets kaufen

