Irina Kowallik: Noli me Tangere

27.2. Premiere/Uraufführung, 28.2.26 | 20 Uhr
Die Solo-Tanzperformance erzählt von Liebe und Verletzungen im menschlichen Leben. In diesem Stück werden Wege zwischen Selbsterkenntnis, Weltentdeckung, Geborgenheit, Freiheit, Verletzungen und Enttäuschungen erkundet bis zum resignativen Rückzug, der zur Selbstbehauptung führen kann. Bewegung, Atem und Blick werden zu einer Körpersprache, die zugleich die universelle Kraft der Liebe als heilend und zerstörerisch darstellt. Die Performance ist von langjährigen Erfahrungen aus Butoh und Tanztheater geprägt.
Mimedance – Irina Kowallik – Konzept, Darstellung
Henry Kotterba – Co-Regie
photokowa – Video- und Sounddesign
Text einfache Sprache
Die Solo-Tanzperformance erzählt von Liebe und Verletzungen im menschlichen Leben. In diesem Stück erkunden wir Wege von Selbsterkenntnis, Weltentdeckung, Geborgenheit, Freiheit, Verletzungen und Enttäuschungen bis zu einem Rückzug, der auch zur Selbstbehauptung führen kann. Bewegung, Atmen und Sehen werden zu einer Körpersprache. Diese Sprache zeigt, wie Liebe uns heilen kann und wie sie uns auch verletzen kann. Die Tänzerin hat viel Erfahrung aus Butoh und Tanztheater.
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