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Eine Emilie Kempin-Spyri. Alle Emilie

6. März um 20:00 - 22:00
€12 – €18 (zzgl. VVK)

5.3.-7.3.26 | 20 Uhr

Emilie Kempin-Spyri war die erste Schweizer Juristin, Mitdenkerin des deutschen BGB – und eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.
Sie lebte und arbeitete in Berlin, eröffnete eine eigene Kanzlei, schrieb Texte zu den Rechten von Ehefrauen, gründete eine Law School in New York. Und doch wurde ihr die Anerkennung verwehrt.

Das Theaterstück Eine Emilie Kempin-Spyri. Alle Emilie erzählt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Frau – persönlich, politisch und poetisch – und verbindet sie mit aktuellen Fragen nach Geschlechtergerechtigkeit, Anerkennung und Macht im Rechtssystem.

Zwei Darstellerinnen verkörpern Emilie Kempin-Spyri in ihrer Zerrissenheit:
die kämpferische Visionärin und die erschöpfte, gesellschaftlich gebrochene Frau.
Zwischen Zürich, New York und Berlin, zwischen Universität, Gericht und Klinik, entfaltet sich ein vielschichtiger Theaterabend über Fortschritt, Widerstand und den Preis weiblicher Selbstbestimmung.

Ein zentrales Motiv ist der Kontrast zwischen dem weltweiten Erfolg von Heidi – geschrieben von Emilies Tante Johanna Spyri – und dem realen, unsichtbaren Leben der Frauen ihrer Zeit.
Ein Abend über das, was gefeiert wird – und das, was verschwindet.

Wie weit sind wir heute wirklich?
Wer wird gesehen – und wer verschwindet?

Texte & Regie: Sara Flaadt
Mit: Sabine Fehr, Jasmin Mattei,  Marlen Ulonska, Vanda Beffa

Soundesing: Lemura Recording Studio


Warum dieses Stück – hier, heute?

Gerade in Berlin, wo Emilie Kempin-Spyri gelebt und gearbeitet hat, öffnet das Stück einen Raum zur Auseinandersetzung mit weiblicher Geschichte, mit Recht, Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Normen – damals wie heute.

Ein Abend für:
Theaterinteressierte · Schüler:innen · Studierende · Jurist:innen · Aktivist:innen · historisch Neugierige
Empfohlen ab 13 Jahren

 

Text einfache Sprache:

Eine Emilie Kempin-Spyri. Alle Emilie

Eine Frau. Vier Stimmen. Ein Kampf um Sichtbarkeit.

Emilie Kempin-Spyri war die erste Schweizer Juristin, Mitdenkerin des deutschen BGB – und eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.
Sie lebte und arbeitete in Berlin, eröffnete eine eigene Kanzlei, schrieb Texte zu den Rechten von Ehefrauen, gründete eine Law School in New York.
Und doch wurde ihr die Anerkennung verwehrt.

Das Theaterstück Eine Emilie Kempin-Spyri. Alle Emilie erzählt die Geschichte dieser außergewöhnlichen Frau – persönlich, politisch und poetisch – und verbindet sie mit aktuellen Fragen nach Geschlechtergerechtigkeit, Anerkennung und Macht im Rechtssystem.

Zwei Darstellerinnen verkörpern Emilie Kempin-Spyri in ihrer Zerrissenheit:
die kämpferische Visionärin und die erschöpfte, gesellschaftlich gebrochene Frau.
Zwischen Zürich, New York und Berlin, zwischen Universität, Gericht und Klinik, entfaltet sich ein vielschichtiger Theaterabend über Fortschritt, Widerstand und den Preis weiblicher Selbstbestimmung.

Ein zentrales Motiv ist der Kontrast zwischen dem weltweiten Erfolg von Heidi – geschrieben von Emilies Tante Johanna Spyri – und dem realen, unsichtbaren Leben der Frauen ihrer Zeit.
Ein Abend über das, was gefeiert wird – und das, was verschwindet.

Wie weit sind wir heute wirklich?
Wer wird gesehen – und wer verschwindet?

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Details

Datum:
6. März
Zeit:
20:00 Uhr
Serien:
Eintritt:
€12 – €18
(zzgl. VVK)

Veranstaltungsort

BÜHNE Brotfabrik
Cali­ga­ri­platz 1
Berlin, Berlin 13086
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Telefon
030 4714002