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Die letzten Kinder der DDR | Beginn

28.6.26 | 20 Uhr
Sie sind die letzte Generation: Menschen, deren Eltern in der DDR geboren wurden. Mit ihnen droht auch das zu verschwinden, was jenseits von Mauer und Stasi existierte – die Träume, die Literatur, die Lieder, die Menschen.
Sieben Berliner Liedermacher*innen mit DDR-Eltern nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise in eine Geschichte, die zu oft auf ihre dunkelsten Kapitel reduziert wird.
An diesem Abend erklingen eigene Kompositionen neben Volksliedern und Liedern aus DDR-Zeiten. Dazu teilen die Künstler*Innen inspirierende Literatur, die in der DDR geschrieben und gelesen wurde – Texte, die heute kaum noch jemand kennt.
Die Träume der Menschen waren so vielfältig wie heute. Die Künstler*innen des Abends denken: Sie verdienen Erinnerung gegen das Vergessen.
Einfache Sprache:
Sie sind die letzten in der DDR geborenen Kinder. Mit dieser Generation könnten viele Erinnerungen verloren gehen. Nicht nur die Erinnerungen an die Mauer oder die Stasi, sondern auch an die Träume, die Musik, die Bücher und die Menschen aus der DDR.
Sieben Berliner Liedermacherinnen und Liedermacher, deren Eltern in der DDR aufgewachsen sind, laden zu einer musikalischen Reise ein. Sie erzählen von einer Geschichte, die oft nur mit ihren schwierigen Seiten verbunden wird.
An diesem Abend spielen sie eigene Lieder, Volkslieder und bekannte Lieder aus der DDR. Außerdem lesen sie Texte aus Büchern, die in der DDR geschrieben und gelesen wurden. Viele dieser Texte sind heute fast vergessen.
Die Menschen in der DDR hatten ganz unterschiedliche Wünsche, Hoffnungen und Träume – genauso wie Menschen heute. Die Künstlerinnen und Künstler finden, dass diese Erinnerungen bewahrt werden sollten, damit sie nicht verloren gehen.

