Das Land, in dem ich geboren bin

21.8. | 19 Uhr | Wiederaufführung
D 2001 | 77 min | Dokumentarfilm | R: Marc Becker | Hansi Breier | OmU
Ein Film über Rumänien, über den Osten und den Westen, über Gott und die Welt, über zwei Mönche und vier Rumänen. Ein zeitloses Film-Essay, das in diesem Jahr das 25 jährige Jubiläum mit einer Kino Tour feiert.
Der Dokumentarfilm beschreibt den Alltag und die Geschichte von vier Menschen und deren Familien am Rande Europas. Der Landarzt im Film sagt, Rumänien gehört zur Wiege Europas und es gibt für Rumänien keine Alternative zu Europa. Und der Fussballtrainer beschreibt die rumänische Gegenwart als eine Zeit, in der man nicht von fahrenden Zügen abspringen dürfe, weil man nicht wisse, wann wieder einer fährt. »Das Land, in dem ich geboren wurde« ist eine Liebeserklärung an diese Menschen, an die Rumänen und ihr Land, und ein optimistisches Statement für die Zukunft dieses in der Öffentlichkeit weithin ignorierten Balkanlandes. Ein Filmdokument das zeigt, dass sich nach 25 Jahren – erschreckenderweise – fast nichts verändert hat.
In Anwesenheit des Filmemachers Hansi Breier.
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