Westend | Erstaufführung

23. – 25.03. / 27. – 29.03. | 19.30 Uhr | 26.03. / 20 Uhr | WESTEND | Erstaufführung

Was tut man nicht alles um an Geld zu kommen, wenn man keines hat? Und was tut man, wenn man zu vieles hat und deshalb ein schlechtes Gewissen? Cony und Sigi leben in einer Villa in Berlin Westend. Der Sex will nicht mehr richtig klappen und die Tochter wird bald ausziehen. Cony hat Angst vor der Zukunft und will etwas Sinnvolles tun.
Ihre Idee ist ein armes Roma-Kind aus Osteuropa zu adoptieren. Sigi manipuliert Cony erfolgreich in die Richtung, dass statt eines Kleinkindes ein volljähriges Mädchen ins Haus kommt. Die Ankunft des schönen, ungarischen Roma-Mädchens wirft Sigi total aus der Bahn und er verliert seine sowieso nicht allzu ausgeprägte Kontrolle. Und nach und nach tauchen andere Familienmitglieder des „Mädchens” auf. Die Interessen können nicht verschiedener sein. Das zeigt sich bald in einem Irrwitz, der aus Begehren, latenter Diskriminierung, Gutmenschentum und Neid zusammensetzt. Das anfängliche Sozialdrama wird zu einem hysterischen Sittengemälde.

// am 23. März (Donnerstag) in Anwesenheit von Mari Cantu und weiteren Mitwirkenden
// Deutschland / Ungarn 2015 – 74 Minuten – R: Mari Cantu – K: Ágnes Pákozdi – mit Martina Schiesser, Hermina Fátyol, Rainer Kirberg, Bence Máté, Szerafina Schiesser, Gábor Altorjay

Datum

Do, 23. Mrz 2017 - Mi, 29. Mrz 2017

Uhrzeit

19:30

Ort

KINO Brotfabrik
Kategorie
Brotfabrik Berlin

Veranstalter

Brotfabrik Berlin
Phone
+49 30 471 40 01
Email
karten@brotfabrik-berlin.de
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