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»Lite­ra­tur in Wei­ßen­see« mit Mario Oster­land und Alex­an­der Gra­eff

4. März|19:30

Literatur in Weißensee

4.3. | 19.30 Uhr | Neu­er Salon

Am Sonn­tag, den 4. März wird es bei »Lite­ra­tur in Wei­ßen­see« um das The­ma »Aus­bre­chen« gehen. Zu Gast im Neu­en Salon der Brot­fa­brik ist dann der Schrift­stel­ler Mario Oster­land, um via Lyrik und Pro­sa in den Dia­log mit Alex­an­der Gra­eff zu tre­ten.

Mario Oster­land (*1986 in Mühlhausen/Thüringen) lebt heu­te in Erfurt. Er stu­dier­te Ger­ma­nis­tik, Kom­pa­ra­tis­tik und Kunst­ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Leip­zig. Nach ver­schie­de­nen Rundfunk- und Ver­lags­prak­ti­ka arbei­tet er heu­te frei­be­ruf­lich als Autor, Kri­ti­ker, Mode­ra­tor und Ver­an­stal­ter. Er ist Mit­or­ga­ni­sa­tor der Lese­rei­he »In guter Nach­bar­schaft« (Jena, Wei­mar, Erfurt) und einer der Mode­ra­to­ren der Lite­ra­tur­sen­dung »Blau­bart & Gins­ter« im Offe­nen Hör­funk­ka­nal Jena. Er war Preis­trä­ger des Jun­gen Lite­ra­tur­fo­rums Hessen-Thüringen 2005 und 2006. 2014 erschien sein Debüt »In Paris. Pro­sa­ge­dich­te« im Köl­ner Independent-Verlag para­si­ten­pres­se. 2017 folg­te im sel­ben Ver­lag der Gedicht­band »Hei­mi­sche Arten«. In Mario Oster­lands Tex­ten geht es um das Auf­wach­sen und Aus­bre­chen aus der Pro­vinz, um ers­te Lie­ben, die dun­kel zer­bre­chen und um die unmög­li­che Rück­kehr zur Natur. 2017 war er Fina­list beim 20. Lite­ra­ri­schen März mit Nomi­nie­rung zum Leonce-und-Lena-Preis der Stadt Darm­stadt.

Die Lesung wird geför­dert durch das Hes­si­sche Lite­ra­tur­fo­rum im Mou­son­turm e.V.

Ein­tritt: 6,- / ermä­ßigt 3,- Euro

Details

Datum:
4. März
Zeit:
19:30
Ver­an­stal­tung­ka­te­go­rie:
Veranstaltung-Tags:

Ver­an­stal­tungs­ort

NEUER SALON Brot­fa­brik
Cali­ga­ri­platz 1
13086 Berlin-Weißensee, Ber­lin Deutsch­land
Tele­fon:
+49 30 471 40 01

Ver­an­stal­ter

Brot­fa­brik Ber­lin
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